tao-blog – Schreibtipps

Das eigene Manuskript in einem Verlag einreichen – Teil 2

22/11/2017 – Schreibtipps

Letzte Woche haben Sie bereits viel über die Hintergründe der Einreichung Ihres Manuskriptes in einen Verlag erfahren. Was für Schritte im Verlag werden hierdurch ausgelöst? Wie stehen die Chancen einen Vertrag zu erhalten? Und was sind die Gründe, weshalb ein Manuskript abgelehnt werden könnte? All diesen Fragen sind wir bereits in unserem letzten Blogbeitrag nachgegangen. Heute wollen wir uns der Frage stellen, wie Sie Ihre Chancen auf einen Autorenvertrag erhöhen können.

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Das eigene Manuskript in einem Verlag einreichen – Teil 1

15/11/2017 – Schreibtipps

Als Selfpublishing-Portal bietet tao.de eine Möglichkeit, sein Buch abseits der traditionellen Verlagswege zu veröffentlichen. Entstanden ist unser Portal  aus einem alltäglichen und allgegenwärtigen Problem der Verlagsbranche: Rund 500 Manuskripte werden unserem ‚Mutterunternehmen‘, der J.Kamphausen Mediengruppe, jährlich unverlangt zugesendet. Hiervon wird jedoch höchstens eines pro Jahr veröffentlicht. Wie kommt das? Sind die anderen Manuskripte nicht gut? Gerne möchten wir Ihnen heute einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Verlagswelt bieten und Ihnen ein paar Tipps für Ihre Einreichung bei einem Verlag an die Hand geben. Denn wir verstehen uns nicht nur als reines Selfpublishing-Portal, sondern möchten unseren AutorInnen auf den verschiedensten Wegen Tipps mit an die Hand geben.

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Der MacGuffin - Ein schriftstellerischer Kunstgriff (Gastbeitrag von Melanie Schultz)

20/09/2017 – Schreibtipps

SchreibmaschineEs gibt eine Vielzahl von handwerklichen Kunstgriffen, die einem als Schriftsteller zur Verfügung stehen, um das Schreiben zu strukturieren und zu verfeinern. Autorenportale wie buchschreiben.com geben darüber Aufschluss und helfen jenen, die erwägen, Buch- oder Drehbuchautor zu werden. Einer der besagten Kunstgriffe ist der sogenannte, von Alfred Hitchcock geprägte MacGuffin.

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Die eigene Biografie schreiben

24/08/2017 – Schreibtipps

Es gibt viele Gründe und Möglichkeiten eine Biografie zu schreiben. Hierzu muss man keinen berühmten Namen haben oder in der Presse stehen – denn hinter jeder Person steht eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Doch was können die verschiedenen Beweggründe sein, eine Biografie zu verfassen?

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Füllwörter – wir können nicht mit ihnen, aber irgendwie auch nicht ohne sie

15/08/2017 – Schreibtipps

Da sind sie ja mal wieder. Die kleinen, langen, eingeschleusten Wörter, die dem Inhalt des Satzes nichts hinzufügen und trotzdem immer wieder dazwischen rutschen: die Füllwörter. Jeder verwendet sie, jeder hat seine „Lieblingsfüller“, doch nur wenige sind sich dessen bewusst. Daher möchten wir Ihnen heute einmal die Füllwörter und ihre (nahezu nicht vorhandene) Wirkung näher bringen.

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5 Tipps gegen das Prokrastinieren

12/07/2017 – Schreibtipps

Es ist Sommer. Die Sonne scheint, das Freibad ruft und die Garten- und Hausarbeit erledigt sich auch nicht von alleine. Kennen Sie den Spruch „Hausarbeit statt Hausarbeit“? Gerade im Sommer macht sich diese Form des Herausschiebens auch gerne bei Autoren und Autorinnen breit. Daher haben wir heute 5 Tipps für Sie, damit der Putzlappen und die Gartenschere nicht mehr viel attraktiver wirken, als der Schreibtisch.

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Die Autorenvita – nicht bloß eine kurze Biografie

14/06/2017 – Schreibtipps

Die Autorenvita ist neben der Buchbeschreibung, den bibliografischen Angaben und selbstverständlich dem Cover einer der Inhalte, der in fast alle Online-Shops und auf fast alle Webseiten übernommen und von vielen LeserInnen studiert wird. Was sollte also in einer perfekten Autorenvita drin stehen? Wie erzeugen Sie bei Ihrer Leserin/Ihrem Leser noch mehr Interesse an Ihren Büchern?

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Von der Lust und der Qual ein Autor zu sein - Gastbeitrag von Autor Eckart Warnecke

12/04/2017 – Schreibtipps

Ein Buch zu schreiben ist im Grunde genommen etwas schrecklich Schönes. Man hat eine Idee, irgendeine Art von Drang, von Mission – vielleicht ist es auch eine Form von Lust – und dann muss es losgehen. Der Anfang ist klar, oder ist es eher das Ende. Wie eine Geschichte ausgeht entscheidet sich oft erst im Verlaufe des Schreibens. Ganz ähnlich, wie es der Satz eines früheren deutschen Literaten auszudrücken pflegte, ‚von der allmählichen Vervollkommnung der Gedanken beim Reden‘ – oder hieß es ‚beim Scheiben‘? Verflixt, nun habe ich gerade keinen Internetzugang, sonst hätte ich ratzfatz diese Frage beantwortet.

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