Frieden! Im Kleinen wie im Großen!

21/09/2016 – Allgemeines

 

 

 

 

"Es gibt keinen Weg zum Frieden.

Der Friede ist der Weg."

Mahatma Gandhi

 

 

 

 

Make Love, not warwer kennt diesen Slogan der Hippie- und Antivietnamkriegsbewegung von 1967 nicht. Gerade in Zeiten wie diesen mit all den Hiobsbotschaften aus so vielen Ländern und vor der Haustür tut es gut, sich bewusst zu werden, was Frieden bedeutet und, dass er nicht überall auf der Welt vorhanden und keinesfalls selbstverständlich ist. Heute wird der Weltfriedentag begangen. Dieses Datum soll erinnern an weltweite Gewaltlosigkeit und globalen Waffenstillstand. Leider ist dieses Ziel immer noch ein Traum. Doch wie soll weltweiter Frieden herrschen, wenn Krieg in so vielen einzelnen Menschen tobt? Wie soll innerhalb von Ländern und Völkern Einverständnis herrschen, wenn dies teils nicht möglich ist von Mensch zu Mensch, von Nachbar zu Nachbar, von Kollege zu Kollege? Wann verinnerlichen die Menschen Gandhis Aussage, dass wir selbst die Veränderung sein sollten, die wir uns wünschen für die Welt? Wie im Kleinen, so im Großen. Fokussieren wir uns heute auf diese Worte und wir erkennen, jeder kann etwas zum Weltfrieden beitragen, wenn er bei sich beginnt…

Wenn der heutige weltweite Aktionstag auch hehre Ziele verfolgt, so wird er doch kaum beachtet, zumal es in vielen Ländern eigene nationale Friedenstage gibt wie bei uns in Deutschland den 1. September als Antikriegstag, der an den Beginn des Zweiten Weltkrieges erinnern soll und 1957 erstmals vom Deutsche Gewerkschaftsbund unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ ausgerufen wurde.

Woher kommt nun der Internationale Tag des Friedens? Wikipedia verrät uns:
„Die Jahresversammlungen der UN-Generalversammlung beginnen traditionell am dritten Dienstag im September. Am 21. September 1981, dem Tag der damaligen Vollversammlung, verkündete die Generalversammlung: Dieser Tag soll offiziell benannt und gefeiert werden als Weltfriedenstag (International Day of Peace), um die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu beobachten und zu stärken. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ORK), schloss sich 2004 dem 21. September an und rief zu einem „Internationalen Tag des Gebetes für den Frieden auf.“

Also heute mal in sich hineinspüren, Frieden schließen mit sich selbst, mit seinem Gegenüber, mit dem Leben. Und nicht aufgeben trotz der traurigen Weltnachrichten. Just love & peace. Heute und in den nächsten 12 Monaten bitte auch … und weiter so! Wir sind dabei!

 

Und hier noch ein paar Buchtipps zur Unterstützung: