Schreiben

5 Fragen für eine Salonkultur-Lebenshaltung

22.09.2017

Ein Projekt wie „Schreib-Vielfalt“ scheint an die Tradition literarischer Salons anzuknüpfen, wie sie zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert aufblühten. HistorikerInnen vertreten die Ansicht, dass die Französische Revolution letztlich ohne diese kulturellen Keimzellen der Aufklärung nicht ins Rollen gekommen wäre  – Orte, an denen progressive Ideen zusammenkommen und Menschen die Schlüsselerfahrung machen konnten und machen können, dass sie mit ihren Visionen nicht allein sind.

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Schreib-Vielfalt - das Interview

08.09.2017

Dieses Mal besteht der Verlegerblog aus einem Interview mit den beiden Protagonistinnen, Alexa Förster und Natalie Nicola, einer aus meiner Sicht beispielhaften Initiative: Schreib-Vielfalt!

Aber: Lies selbst!

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Schreiben: Einfach mal anfangen!

15.09.2015

Gastbeitrag von Paro Bolam

Eine Frage, die sich beim Schreiben immer wieder stellt, lautet: Wie fange ich am besten an?
Der Anfang ist entscheidend, mit ihm öffnet sich der Vorhang zu einer Bühne, auf der sich der folgende Text, die Geschichte, das Buch abspielen werden. Und weil der Anfang so wichtig ist, quälen sich Menschen, die schreiben, oft stunden-, tage- , ja sogar monatelang mit ihm ab.

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Finde Deinen eigenen Groove

23.07.2014

Oh Mann, Andreas, was Du da so plastisch beschreibst – das gemeinsame Tanzen als Flow- und Glückserlebnis, bei dem sich die eigenen Begrenzungen ganz plötzlich aufzulösen beginnen – das kann uns auch beim gemeinsamen Singen, bei der Arbeit und, warum in die Ferne schweifen, auch beim Schreiben erwischen. Vielleicht hat es damit zu tun, dass wir uns mit einer Aktivität an den großen Energiestrom anschließen.

Werde durch das, was Du gibst

Wer sich einbringen, sein Potential entfalten, sich der Welt mitteilen darf, wird auf eine ganz besondere Weise beschenkt. Materielle Bedürfnisse treten zurück und machen einem Gefühl des Aufgenommen-Seins in eine Gemeinschaft Platz, die trägt, die beglückt. Sich als Teil von etwas Größerem zu erleben, gibt neuen Möglichkeiten und neuen Erfahrungen Raum und kurz zuvor noch kaum für möglich gehaltene Entwicklungen geschehen. Durch unser Mitteilen treten wir in einen Dialog ein, dessen Substanz stark von der Qualität unserer „Sendung“ abhängig ist. So geraten wir in einem guten Fall schnell über den Tellerrand unserer eigenen beschränkenden Perspektive hinaus. Wir dringen auf Gebiete vor, die uns unbekannt sind. Das fühlt sich nicht unbedingt toll an. Wenn wir jedoch tun, was wir können und geben, was wir haben, ergibt sich alles Weitere aus dem spontanen, wechselseitigen Zusammenspiel. Und das Leben bringt dann überraschendes und beglückendes hervor.

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