Bücher

Vom Segen, einfach mal nicht funktionieren zu müssen

16.04.2018

Während dieser Blog sich einige Wochen Dornröschenschlaf gönnte, hat sich die Welt weiter gedreht: Wir haben inzwischen eine neue Bundesregierung. Und ob es nun um Visionen für Europa oder ehemals ambitionierte Klimaschutzpläne geht – es wird offensichtlich, dass auf einen Konsens hinstrebende Verhandlungen zwischen verschiedenen Parteien den Idealismus ganz schön in die Mangel nehmen können.

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Begegnen ohne den „Ich muss was schaffen“-Pegel

24.03.2017

Da sprichst du einen spannenden Punkt an, lieber Joachim: Als soziale Wesen sind wir darauf angewiesen, echte Begegnungen zu haben, sie zählen zu unseren Grundbedürfnissen.
Man denke nur an die grauseligen Experimente, bei denen aufwachsenden Kindern zu Forschungszwecken liebevolle Zuwendung vorenthalten wurde. Heutzutage kaum denkbar, aber es ist gar nicht einmal so lange her, dass ausreichend Nahrung und Wasser als hinreichende Voraussetzungen fürs Gedeihen erachtet wurden.

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„Und da merke ich dann auch jedes Mal so ein Kribbeln in den Fingern … "

09.06.2016

Als Verleger werde ich häufig gefragt, nach welchen Kriterien ich entscheide, ob ein Manuskript für eine Veröffentlichung geeignet ist oder nicht.

Ein Verlag ist ein Wirtschaftsunternehmen. D.h. am Ende des Jahres müssen wir so viele Bücher verkauft haben, dass wir aus den Einnahmen unsere Mitarbeiter und Autoren, die Herstellung der Bücher, das Lager und alle sonstigen Kosten (und meinen Lohn ;-)) bezahlen können.
Zudem benötigen wir für neue spannende Projekte einen Überschuss, sonst ist der Verlag sehr schnell am Ende.

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