Joachim Kamphausen

Joachim Kamphausen,
Jg. 50, verlegt seit 30 Jahren u.a. Eckhart Tolle, Louise L. Hay, Deepak Chopra, Neale Donald Walsch und den Dalai Lama.

Vor einem Jahr ist er mit tao.de, dem neuartigen Selfpublishing Portal für Körper/Geist/Seele-Themen an den Start gegangen. Das Portal gibt Buchautoren die Chance, von Bittstellern vor den Toren der Verlage zu souverän handelnden Agenten ihrer eigenen Buchprojekte zu werden.

Zudem bietet das Portal Lesern die Möglichkeit zur Ko-Kreation. Sie können neue Werke kennenlernen, mit Autoren in Kontakt treten und ihnen bei der Entwicklung ihrer Arbeit Hilfestellung leisten.

Joachim Kamphausen

Schreib-Vielfalt - das Interview

08.09.2017

Dieses Mal besteht der Verlegerblog aus einem Interview mit den beiden Protagonistinnen, Alexa Förster und Natalie Nicola, einer aus meiner Sicht beispielhaften Initiative: Schreib-Vielfalt!

Aber: Lies selbst!

 

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Andreas Klatt

Andreas Klatt,
Jg. 83, leitete nach dem Studium der Germanistik, Journalistik und Psychologie und einer Ausbildung zum Yogalehrer zweieinhalb Jahre die Presseabteilung der J. Kamphausen Mediengruppe. 2012 hat er sich mit dem Textbüro text-ins-glueck.de selbständig gemacht. Seitdem lektoriert und übersetzt er Bücher mit spirituellen und psychologischen Inhalten. Als systemischer Berater und Mentor für Biografiearbeit hilft er außerdem Menschen, den roten Faden ihres Lebens zu entdecken. Eine Frage, die ihn beschäftigt: Was passiert, wenn wir als Einzelner und Gesellschaft ausgetretene Pfade verlassen und in eine neue Geschichte hineinleben, die von Verbundenheit handelt?

Andreas Klatt

Fantasie gegen Erfahrung eintauschen

24.08.2017

Der Titel entstammt einem Zitat aus dem Film „Weit“  – dreieinhalb Jahre hat ein Paar die Welt bereist und dabei fast 100.000 Kilometer zurückgelegt. Nachwuchs haben die beiden in der Zeit auch bekommen.

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Hurra Urlaub? Hurra Ferien?

14.08.2017

Dieses Jahr habe ich meinen Urlaub wieder in einer einsamen, kleinen, hochgelegenen Berghütte verbracht (s. kleines Panoramavideo: >> HIER KLICKEN <<). Kein Strom und, wenn überhaupt, nur ein löchriges Internet. Zwei Wochen in der Natur entspannen, viel Ruhe, viel Wandern und der Austausch mit Freunden - jenseits von Autolärm, permanenter Geräusch- und Lichtkakophonie, Umweltschäden und Menschenmassen, eingebettet in eine herrliche Berglandschaft.

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Wohltätigkeit von der Stange

28.07.2017

Als Kind litt ich an Asthma. Und kann mich noch gut an die Erleichterung erinnern, wenn ein einziger Sprühstoß Wunder vollbrachte: Endlich wieder atmen können! Wie viel einfacher und wie viel effektvoller als der Versuch, die Luftnot mühsam mit erlernten Atemtechniken lindern zu wollen.

 

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Spenden? Nein, danke!

12.07.2017

Die Unart des Spendens ist eine Kumpanei der übelsten Sorte.

 

Wir waschen uns mit unserer den Planeten ausbeutenden, egozentrierten, hedonistischen Lebensart rein durch die Überweisung von ein paar (oder vielleicht ein paar mehr) Euros.

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Das Upgrade als moderne Heilslehre

30.06.2017

Manches im Leben währt ewig. Naja, zumindest fast: „Bis dass der Tod euch scheidet“, schwören Heiratende einander im Treueschwur. Wer Scheidungsstatistiken studiert, dem droht im Hinblick auf den Wert von Kontinuität einiges an Ernüchterung. Die Hälfte der Ehen werden inzwischen wieder geschieden. Anscheinend gelangen wir immer wieder an einen Punkt, wo der „Lack ab ist“, wo das Faszinosum Neuheitswert verblasst. Was dann folgt, das lassen Hollywood-Streifen genau wie einschlägige Liebesromane in der Regel wohlweislich im Nebulösen.

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Ein unpersönlicher Mechanismus

19.05.2017

Lieber Andreas,

glücklicher Weise stimme ich gar nicht mit Dir überein.

Ich halte den gesamten Prozess der Identitätsbildung, so wie Du ihn beschreibst, für einen unpersönlichen Mechanismus, der beobachtet - aber nicht kontrolliert bzw. beeinflusst werden kann.

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Leben ohne das „So bin ich halt“-Backup

04.05.2017

Was ist eigentlich die grundlegende Frage, die meiner spirituellen Suche zugrunde liegt? Sicher, da gibt es einige Antworten. Aber im Kern lande ich doch bei: Wer bin ich? Was macht mich aus, jenseits von dem, was ich auch in einen Lebenslauf schreiben könnte?
 

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Brutstätten, in denen Ideen das Laufen lernen

20.04.2017

Ich weiß noch, wie ich als Kind mal eine Zeitungsdruckerei besucht habe – und wie faszinierend ich die Erkenntnis fand, was sich alles mitten in der Nacht in Gang setzen muss, damit nur wenige Stunden nach dem Abpfiff eines Fußballspiels bereits eine auf Papier gedruckte Spielauswertung im Briefkasten steckt: Ingenieure haben Maschinen ertüftelt, die in irrwitzigem Tempo rattern, schnaufen und rotieren.

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