Der vielleicht nachhaltigste Kaffee der Welt

31.03.2016

 

Ich möchte Ihnen heute das Projekt CAFÉ KOGI ans Herz legen, ein Gemeinschaftsunternehmen der kolumbianischen Kogi-Indianer. Berühmt geworden sind sie bei uns durch die Schilderungen von Drunvalo Melchizedek und Oliver Driver.

 

Wo kommt der Kaffee her?

 

Der Kaffee wird organisch von den Kogi in den Bergen der Sierra Nevada de Santa Marta angebaut und von dort direkt ohne Zwischenhändler exportiert. Er ist von hervorragender Qualität, da er auf ganz alten Sorten beruht, nicht gezüchtet wird,  mitten im Wald wächst und die Kogi es ablehnen, die Produktivität durch irgendwelche Eingriffe zu erhöhen. So kann der Kaffee aus dem nährstoffreichen Boden ganz langsam seinen weichen, sanften Geschmack entwickeln.

 

 

Mit den Erlösen für den Rohkaffee planen die Kogi, ihre heiligen Stätten, die ihnen ab dem Jahre 1500 von den Konquistadoren geraubt wurden, zurückzukaufen. Als Hüter der Erde, wie sie sich nennen, versuchen sie so, ihre Kultur, die die Inkas und die Azteken überlebt hat, auch in das 21. Jahrhundert zu retten. Ihre Philosophie des achtsamen Denkens hat das Oberhaupt der Kogi, Máma José Gabriel, gerade vor über 1000 Menschen in Deutschland vorgestellt. Er betont, dass wir nicht gegen alles kämpfen sollen, sondern einfach erst einmal gute, schöne Gedanken haben sollten. Über die Gedanken verändert sich dann nach und nach auch unsere Welt. Vielleicht nicht heute oder morgen, jedoch für unsere Kinder und Enkel.

 

Ich wünsche Ihnen Freude beim Genießen und sage Danke für Ihre Unterstützung!

Ihr Joachim Kamphausen

 

Und das sagen unsere MitarbeiterInnen zum Urwaldkaffee:

 

„Ich trinke am liebsten die Espressobohne: CAFÉ KOGI "ZHIGONESHI", WÜRZIG, KRÄFTIG UND NICHT BITTER, EINFACH RICHTIG LECKER und noch besser als „Bio“, eben reine Natur. Hier werden Orangenbäume und Zuckerrohr neben die Kaffeepflanzen gepflanzt, dadurch wird die Kaffeepflanze gesund gehalten und es bedarf keiner Düngung oder ähnlichem. Solches Wissen ist absolut schützenswert. Toll finde ich natürlich, dass es so guten, fair gehandelten Kaffee im Direktbezug gibt, und dass sich die Kogi Indianer damit ihre alten Stätten zurückkaufen können. Eine heilige Allianz zwischen einem sehr alten, spirituellem Volk mit schamanischen Stammesführern und einem spirituellen Verlagshaus … Was will man mehr?“ Monika, Buchhaltung

 

„Ich trinke den Kaffee nicht nur wegen seines vollmundigen, anhaltenden Geschmacks und der guten Bekömmlichkeit so gerne, sondern auch, weil wir damit die Kogi unterstützen, die wiederum die alten Baumbestände im kolumbianischen Nebelwald pflegen – einfach toll!“ Amelie, Herstellung

 

 

Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.cafe-kogi.com/