Körper/Geist/Seele

Begegnungen mit einem Phänomen

06.10.2017

Mein Motiv für die Teilnahme: ich will unbedingt einmal ein internationales dreitägiges Retreat mit unserem erfolgreichsten Autor und seiner Frau erleben, zudem meine persönlichen Kontakte zu Eckhart Tolle und Kim Eng auffrischen und die beiden Lehrer für ein Retreat und für Vorträge in den deutschsprachigen Raum, speziell nach Deutschland, einladen.

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Ein unpersönlicher Mechanismus

19.05.2017

Lieber Andreas,

glücklicher Weise stimme ich gar nicht mit Dir überein.

Ich halte den gesamten Prozess der Identitätsbildung, so wie Du ihn beschreibst, für einen unpersönlichen Mechanismus, der beobachtet - aber nicht kontrolliert bzw. beeinflusst werden kann.

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Mit der Gleichmut eines Apfels ...

17.11.2016

Herbst ist Erntezeit, eine Zeit der inneren Einkehr, die die Frage aufwirft: Was habe ich in der letzten Zeit eigentlich in meinem Geist gegossen und in meinem Herzen gehegt?

Einen verregneten Herbsttag kann ich doof finden, weil mir eigentlich der Sinn nach einem Spaziergang im strahlenden Sonnenschein steht – oder ich kann gut damit gehen, weil ich eh vorhatte, den Tag in einer Saunatherme zu verbringen, deren gemütliches Kaminknistern ja erst so richtig zur Geltung kommt, wenn es draußen nieselt.

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Mein Beitrag zum 90. von Thich Nhat Hanh

26.09.2016

Meine einzige Begegnung mit Thich Nhat Hanh datiert aus den 90er Jahren. Ich nahm an einem Kongress in Garmisch Partenkirchen teil, den er selbst und seine SchülerInnen mitgestalteten.   ...bis der Meister am Ende der Veranstaltung selbst das Wort ergriff…

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Stille und innerer Frieden - Der Sonne entgegen

11.08.2016

„Ich existiere nicht, wenn ich alleine bin.“ Der Satz, den eine Patientin in einer Fallgeschichte des amerikanischen Autoren Irvin D. Yalom sagt, beschreibt ein Lebensgefühl, das der Psychiater Yalom für unentrinnbar hält. Solange noch keine Auseinandersetzung mit der existenziellen Isolation stattgefunden hat, ohne eine Konfrontation, wie sie etwa der „Dunkelretreat“ von tao.de-Autorin Saskia John darstellt, sähen wir ihm zufolge im Gegenüber zwangsläufig jemanden, der in uns ein banges Loch stopfen soll. Was daraus erwachse, seien keine authentischen Beziehungen, sondern ein Benutzen des anderen.

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Mit dem Taxometer in den Garten Eden

21.04.2016

Mit bald 33 Jahren fühle ich mich selbst noch weit entfernt vom „gealterten Mann“. Sicher, es gibt diese Momente, wo das Sprießen eines ersten weißen Haares oder ein Besuch beim Versicherungsvertreter an der (illusionären) Gewissheit rütteln, dass sich das gewohnte Spiel von Aufstehen – Alltag erleben – Schlafenlegen wohl bis in die Ewigkeit wiederholen wird. Bereits jetzt weiß ich, dass im Jahr 2048 ein Brief bei mir eintrudeln wird mit dem Bescheid, wie viele Euro mir meine Lebensversicherung fortan monatlich ausschütten wird.

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Der vielleicht nachhaltigste Kaffee der Welt

31.03.2016

Ich möchte Ihnen heute das Projekt CAFÉ KOGI ans Herz legen, ein Gemeinschaftsunternehmen der kolumbianischen Kogi-Indianer. Berühmt geworden sind sie bei uns durch die Schilderungen von Drunvalo Melchizedek und Oliver Driver.

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Café Kogi Projekt

12.12.2014

Ich möchte Ihnen heute das Projekt CAFÉ KOGI ans Herz legen, ein Gemeinschaftsunternehmen der kolumbianischen Kogi-Indianer (berühmt geworden sind sie bei uns durch die Schilderungen von Drunvalo Melchizedek) und dem Autor und Coach Oliver Driver.

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Seele, die zu Sprache wird

24.11.2014

Warum es sich lohnt, den roten Faden unseres Lebens zu erzählen (oder sogar ein Buch darüber zuschreiben)

Ob es sich nun um ein Buch handelt, das 200 Seiten umfasst – oder ein verlegerisches Speed-Dating, das in 15 Minuten über die Bühne geht: In beiden Fällen geht es um den roten Faden. Und damit um die Frage, wie im schöpferischen Akt des Erzählens etwas vom Unbewussten ins Bewusstsein tritt. Unbewusstes ist nicht erfahrbar. Schöpfen wir Bilder aus dem Unbewussten und verdichten diese gar zu einem Text, wird es anschaulich und wir können uns anderen mitteilen.

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