Dezember 2016

Das Mysterium des ständigen Werdens und Vergehens

22.12.2016

Manchmal scheint es fast, als wäre allenfalls die Kunst im Stande, aus dem Reich des Unsagbaren, formlose Werke zu erschaffen, die über sich selbst hinausweisen. Kreative Schöpfungen, die eine Idee so weit verdichten, dass sie in uns etwas berührt, eine Ahnung des Urgrunds, in dem alle Unterschiedlichkeit zwischen uns transzendiert ist. Wenn Kunst das schafft, dann hat sie etwas Erhabenes. Etwas, das in uns immer wieder eine (vielleicht auch schon fast erloschene) Flamme neu entfachen kann, für die es so viele Begriffe gibt: Begeisterung, Spielfreude, Begegnung, Flow. Wie auch immer man es nennen mag: Wenn ich an die vielen Workshops denke, die dieses Jahr bisher für mich bereitgehalten hat, dann ist es immer wieder dieses innere Feuer, das ich durch ein besonderes Setting, durch bewegende Übungen und das dadurch entstehende Miteinander erfahren konnte.

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Wünsch Dir was ...

13.12.2016

Ob wir Fürbitten an Gott während der Heiligen Messe sprechen oder unsere Vorstellungen auf einen Zettel schreiben und verbrennen. Mit unterschiedlichen Abläufen und Ritualen versuchen wir, „den Chef“ wohlwollend zu stimmen oder das eigene Schicksal zu dominieren. Doch was ist davon zu halten?  Reicht der Wunsch aus? Was können wir darüber hinaus tun? Können wir überhaupt etwas tun?

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