Januar 2014

Transparenz? Ja! Aber nur, wenn ich dabei ein bewusster Verbraucher bleibe...

30.01.2014

Wenn ich in die Medien schaue, passt Dein gelassener Umgang mit der Datenklauberei im Internet überhaupt nicht zum Zeitgeist. Der Focus schürt in dieser Woche sogar schon die Sorge, dass wir Internet-Unternehmen wie google durch unsere Naivität mit so viel Macht ausstatten, dass sie uns bald den Job unterm Hintern wegziehen. Panikmache oder ein angebrachtes Aufrütteln, dass es an der Zeit ist, sich einmal bewusst zu machen, mit was da eigentlich im Internet „gedealt“ wird?

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eBooks? – Eine Herausforderung ganz neuer Art!

27.01.2014

Machen Sie sich transparent?

Mir fällt das schwer!

Und dennoch ist genau DAS ganz offensichtlich eine Zeitqualität. In jeder Art von Beziehung wird von uns fortlaufend mehr Transparenz gefordert (oder abverlangt). Und wer sich dagegen wehrt, wird früher oder später bemerken, dass er den Anschluss an diese Zeit verliert. (Okay, diese Entscheidung kann man treffen...!)

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Das Herz vorneweg werfen

21.01.2014

Andreas Klatt und Joachim Kamphausen diskutieren über die Möglichkeit den Wandel zu ermöglichen - oder vielleicht nicht...

Hier kommt Teil II...

Wir entscheiden, was wir für möglich halten und was nicht. Hybris? Nein!

In der Geschichte waren es doch immer winzige Situationen, in denen gewaltige Umwälzungen ihren Anfang nahmen. Im Positiven wie im Negativen. Eine Begegnung, in der Adolf Hitler zum ersten Mal Schuld auf einen Menschen jüdischen Glaubens projiziert hat. Ein Amerikaner, der als erster in seiner Umgebung am Sinn der Sklavenhaltung zweifelt und eine Gleichberechtigung von weißen und schwarzen Menschen für möglich hält. So gesehen im wunderbaren Film Cloud Atlas  – vielleicht sind wir nur ein Tropfen im Ozean, aber letztlich besteht der Ozean aus nichts anderem als Tropfen.

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Jesus am Kreuz oder lächelnde Buddhas – wie fühlt sich der Unterschied für DICH an?

17.01.2014

Ende letzten Jahres habe ich mich mit einer kleinen Gruppe von kulturbegeisterten Menschen auf eine große Reise begeben. Sie führte uns nach Kambodscha, Laos und Vietnam.  Die zweite Station – nach Hanoi (Vietnam) – bildete der Besuch der Tempel von Angkor Wat, Kambodscha, (sie gelten als größte Tempelanlage der Welt, vor knapp 1.000 Jahren lebten hier 3.000.000 Menschen) und Angkor Thom, Tempel der lächelnden Buddhas. Beide Tempel stammen aus der Hochzeit der Khmer, die ab dem 8. Jahrhundert für einige hundert Jahre den indoasiatischen Raum dominierten (nicht zu verwechseln mit den Roten Khmer, die in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts eine Schreckensherrschaft in Kambodscha errichteten).

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