Februar 2016

Vor der Kühltheke mit neoliberaler Glücksflatrate

25.02.2016

„Es mangelt heute an der Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten“, sagt der Autor Georg Rittstieg im Interview. Gleichzeitig spricht er sich gegen das große MÜSSEN aus, das unser Sein durchdringt und auch vor der letzten Beziehungsritze nicht Halt macht.

Das neoliberale Denken hat sich schon so sehr in unseren Zellen breitgemacht, dass es einen schaudern könnte. Im Supermarkt befinden wir uns eigentlich fast immer:

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Interview mit Autor Georg Rittstieg

17.02.2016

Georg Rittstieg wurde 1967 in Hamburg geboren, wo er als älterer von zwei Brüdern aufwuchs.
Mit knapp über 30 zog er in seine zweite Heimat nach Graz, wo er bis heute lebt. Er ist mittlerweile Paarberater und auf dem Weg zum Psychotherapeuten. Durch seinen schreibenden Vater inspiriert, schreibt Georg Rittstieg seit seiner frühen Jugend kurze und längere, ernste bis humorvolle Texte.

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Ein Om, das die Info-Chipstüte Internet außer Reichweite bringt

02.02.2016

Haben Sie heute schon geommmmmmt? Ein Klang, der in Yogakursen und anderen spirituellen Kontexten den Weg ins Innehalten markiert, streicht im Online-Zeitalter Balsam auf Seelen, die zunehmend vom um sich greifenden Klickreflex durchgetaktet zu werden drohen. Von „Omline“  ist die Rede, wenn wir Achtsamkeit hineinbringen in die Art und Weise, wie wir mit digitalen Technologien umgehen.

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